Montag, 17. April 2017

Kurvenfieber in den Vogesen

Ostern steht vor der Tür.
Zusätzlich zu den Osterfeiertagen haben wir den Donnerstag frei genommen. Wollen dies und das erledigen, vielleicht in die Stadt, gemütlich den einen oder anderen Kaffee geniessen. Kurz, einfach ein wenig chillen.
Und Handschuhe, unbedingt noch Handschuhe probieren.
Warme Winterhandschuhe habe ich zwar, ein paar dünnere für wärmere Tage fehlt mir aber noch.
Also los nach Unterentfelden und schauen was die dortige Auslage her gibt.
Kurz sollen sie sein die neuen. Somit ist die Auswahl schon mal auf 50% geschrumpft.
Es wird hin und her probiert.
"Dä do? Nä-ä ned guet"
"de ander det hende gseht no guet us dä chönnt öppis sie"
"nä-ä, au ned"
Irgendwann werde ich doch noch fündig. Passt wunderbar.
"oder doch no en Nummere chliener?"
"Nei, esch guet"
An die Kasse und zahlen.

Wie geplant sitzen wir in der Stadt in einem Strassencafe. Geniessen die wärmende Sonne.
In Gedanken bereits auf der Tour in die Vogesen.
29 Pässe sollens werden. Dazu noch ein paar auf dem Heimweg welche für den Pässewettbewerb zählen.



Ich bin wie meistens wach bevor der Wecker klingelt. Keine Ahnung weshalb. Soll wohl am Alter liegen habe ich mir sagen lassen.
Ich würde mich wundern, müsste ich nicht wie üblich noch irgendwas suchen was doch eigentlich an seinem Platz liegen müsste.
Heute ist es ein Strom mehrfach Stecker samt Adapter für Frankreich.
Ich befürchte das liegt bereits an den Saagen umwobenen Trollen der nordischen Mythologie.
Laut dieser seien Trolle ähnlich wie Hexen und Feen verantwortlich für ansonsten unerklärbare Phänomene.
Und was bitte ist ein plötzlich verschwundener Mehrfachstecker anderes als ein unerklärbares Phänomen?
Ich war mir sicher der hätte zwingend in der Packtasche liegen sollen.
Liegt er aber nicht.
Im Büro also umstecken und den dadurch frei gewordenen Stecker in die Tasche.
Problem gelöst, Dani zufrieden.
Aber das mit den Trollen gibt mir zu denken. Noch nicht mal gestartet zu unserer Nordkap Tour und die treiben bereits ihr Unwesen?
Aber es soll noch besser kommen.

Mittlerweile alles zusammen gesucht und gepackt, die Taschen auf den "Zicken" fest geschnallt, ich will die neuen, gestern gekauften Handschuhe anziehen, habe ich den Eindruck die seien nicht beide gleich gross.
Der eine linke ist eindeutig grösser wie der andere linke.
Zwei linke Handschuhe? In zwei verschiedenen Grössen?
Ööööh ok.
Mehr sage ich nicht dazu.

Via A1 und später der A3 gehts Richtung Basel, weiter über die Grenze, vorbei am Euro Airport.
Ziemlich genau eine Stunde dreissig Minuten später sind wir in Thann.
Da hat es ein kleines Kaffee, einen freien Parkplatz. Eigentlich Ideal.
Finden auch die 3 Französischen Motorrad Polizisten mit ihren Beamers. Wir entscheiden spontan uns ein anderes Lokal zu suchen, grüssen freundlich und werden zurück gegrüsst.



Kafi und Gepfeli, passt wunderbar. Schade das sich die Sonne nicht zeigt. So ist es ziemlich frisch.
Nach kurzer Pause dränge ich zum Aufbruch. 330 Kilometer liegen vor uns, über 90% davon auf schmalen Strässchen.
Mitten in Thann geht es erst durch die Quartiere und anschliessend durch ein Waldstück bevor wir die Passtrasse zum "Col du Hundsruck" erreichen. Es folgt der "Col du Schirm".

Wir sind im Tal der "Doller", passieren "Sewen" und fahren hoch in Richtung "Ballon d'Alsace".
Eine wunderbare, malerische Passtrasse.
Wir haben diese für uns alleine.
Noch vor erreichen der Passhöhe des "Ballon d'Alsace" biegen wir jedoch links ab und befahren die D465. Ich sehe aus dem Augenwinkel wie weiter unten auf der Passtrasse ein Motorrad am Strassenrand liegt.
Wir biegen entsprechend vorsichtig um die Kurve. Anscheinend ist alles soweit ok. Wir bekommen Zeichen das sie ohne unsere Hilfe klar kommen.
Wir fahren weiter zum "Pas du Roche du Cerf". Nicht ohne uns über das gesehen auszutauschen.
Möglicherweise haben wir genau das richtige Wetter erwischt. Wir beginnen zu erahnen was unter Umständen bei schönerem Wetter auf diesen Strassen los sein könnte.
"Col du Ballon de Servance",
"Col des Croix-Servance",
"Col du Menil",
"Col du Brabant",
"Col de la Croix de Moinats",
"Col de Sapois"


Wir sind nun endgültig im "Pass Strassen Modus".
Rauf, runter, kreuz und quer. Wir beginnen die Orientierung zu verlieren wo genau wir eigentlich sind.
Sind irgendwann jedoch auf der Orts Durchfahrt von "Gerardmer" Den Ort kennen wir noch von einer früheren Tour. Damals wurde hier noch eifrig Ski gefahren.
Wir entschliessen uns zu einem spontanen Abstecher an den See.



Noch scheint uns es sei gerade Zwischen Saison. Der Winter zwar vorbei, der Frühling aber doch noch nicht ganz da. Die meisten Geschäfte sind noch geschlossen.
"Col du Surceneux",
"Col de Mandray",
"Col des Raids",
"Col d'Hermanpaire",
"Col d'Urbeis",
"Col de Fouchy",
uns folgt ein Sportbike, verliert aber nach kurzer Zeit den Anschluss.

Immer wieder eröffnen sich uns wunderbare Ausblicke. Oft sind wie aber auch in langen dunklen Waldstücken unterwegs welche nur ab und zu einen Blick hinaus erlauben.


So langsam sind wir müde. Mit dem "Col de Jaut de Ribeauville", "Col de Freland", und nicht zuletzt mit dem "Col du Wettstein", liegen noch ein par Leckerbissen vor uns.
Auf letzterem begegnen uns die 3 Motorrad Polizisten von heute Morgen wieder, haben aber gerade ein paar nicht sehr glücklich dreinschauende "Kunden" in Arbeit.
Zu Schnell, zu laut, eventuell beides gleichzeitig? Keine Ahnung.
Ein paar Kurven später wünschte ich mir einen der drei in der Nähe.
In einer Rechtskurve, ich fahre spät in die Kurve, (hinterschneiden der Kurve), sehe ich einen Fahrradfahrer entgegenkommen, sehe wie ein Autofahrer diesen noch in der Kurve überholen will.
Normalerweise könnten wir nun problemlos etwas nach rechts Platz machen.
Aber da taucht genau in dem Moment ein Fussgänger am rechten Fahrbahn Rand auf.
"Sorry ... aber mindeschtens eim vo üch schliefts zemmli"
Ist ja ok, man soll mit allem rechnen, aber irgendwann ist auch mal gut.
Der Fussgänger gehört zu einem Auto welches einige Meter hinter der Kurve steht.
Bremsen, zielen, Lücke suchen.
Passt.
Aber viel spatzig war da nicht mehr.

Wieder einmal wird uns bewusst das hinter einer Kurve das Unheil lauern kann.

In Mittlach suchen wir unsere Pension, das "Les Rondins de la Fecht".
Ein Blockhaus mitten im nichts.
Einfach herrlich. genau so haben wir uns das vorgestellt.




Irgend etwas fehlt da noch.
Ah ja, genau.


Zum "Znacht" gibt es ganze Forellen.
Alle Pensions Gäste sitzen zusammen an einem grossen Tisch.
Es wird gegessen, getrunken, erzählt.
Später als geplant machen wir uns auf ins Bett.

Der Sonntag Morgen ist schöner als befürchtet. Die Chancen stehen gut das es trocken weiter geht.
Zuerst geniessen wir aber das Frühstück.
Packen unsere sieben Sachen zusammen.
Es ist unklar ob die "Route du Crete" bereits offen sei oder nicht.
Wir werden sehen.

Bereits wenige Minuten von unserer Pension, in Sondernach, beginnt die Passtrasse zum " Col du Platzerwasel".
Keine Ahnung wer auf solche Namen kommt. Wir haben aber beim Nachtessen gelernt das das Gebiet wo wir uns befinden früher zu Deutschland gehört habe, nach dem 1. Weltkrieg dann aber Frankreich zugesprochen wurde.
Kurz nach dem "Col d'Hahnenbrunnen" biegen wir ein auf die "Route du Cretes" in Richtung "Le Markstein".
Von hier wäre es einen Katzensprung zum "Col du Grand Ballon".
Wir haben aber andere Pläne.
Nach der Passhöhe vom "Le Markstein" gehts hinunter an den "Lac de Kruth" und auf die D13.
Weiter auf den "Col de Bramont".
Eine tolle kurvenreiche Strasse. So gut wie kein Verkehr.
Viel Spass.
So viel Spass, das wir prompt den Abzweiger auf der Passhöhe verpassen. Ein Stück zurück und rechts abgebogen, führt uns eine schmale Strasse zum "Col de la Vierge pres la Bresse" und weiter zum "Col du Bockloch". Wieder einer dieser Namen.


Die Strasse hats in sich. Schlagloch an Schlagloch, Krater an Krater. Teilweise gehts mit 30 durch den Wald.
Hätte man sich eventuell sparen können.
"Col du Page" und "Col de Bussang" und wir sind wieder in der Nähe des "Le Markstein" bzw. des "Col du Grand Ballon".
In "Geishouse" führt ein Fahrweg hoch zum Grand Ballon.
Noch mehr Schlaglöcher, noch mehr Krater.


Auf der "Route du Cretes" angekommen, zwei KTM Fahrer. Sie fahren die Strecke hinunter wo wir eben hinauf gekommen sind. Viel Spass.





Mit dem "Col Amic", "Col du Silberloch" und dem "Col de Herrenfluh" stehen die letzten 3 Pässe in den Vogesen auf dem Programm.
Wir kommen bestimmt bald wieder.

Die Rückreise in die Schweiz führ uns über Land, vorbei an herrlich gelb leuchtenden Rapsfelder. Durch kleine hübsche Örtchen.
In der Nähe von "Montreux-Château" passieren wir den ....



Vor ein paar Jahren waren auf diesem mit einem Schiff unterwegs.
Sollten wir unbedingt bald wieder einmal machen.

Bei Boncourt passieren wir die Grenze zur Schweiz.
Entschliessen uns spontan für einen Kafi Halt.


"non, pas de croissant fourré aux noisettes"
Wieso?
Ganz einfach weil wir nicht wissen was "Nussgipfel" auf Französisch heisst.
"Tüpisch Schulfranzösisch"
Ich wüsste dafür was Wandtafel, Kreide und vieles unbedingt wissenswertes heissen würde.
Wir bekommen die letzten zwei "Croissant".

Nun sind ein Paar Pässe des FMS Pässewettbewerbs dran. Liegen ja quasi am Weg.
"Montagne des Saules"
"Grenchenberg"
"Weissenstein"
"Balmberg"


"Bättlerchuchi"
"Schwengimatt"




 Noch einmal an diesem Tag schauen wir gegen den Himmel. Es sieht nach Regen aus. Schnell nach Hause also.
In Oensingen geht es auf die Autobahn. Trocken erreichen wir die heimische Garage
Zu Hause angekommen gibt es das obligate Feierabend Bier.
Für einmal aus der Büchse. Dieses haben wir auf der ganzen Tour durch die Vogesen "gerüttelt".
Entsprechend vorsichtig sind wir beim öffnen.
Kühl genug ist es alle mal.

 Den Sonntag verbringen wir mit "brunchen" und Motorrad putzen.
Nach dem Motto, "wers dreckig macht darfs putzen"

Hier gibt es die Strecke in der Übersicht.



Montag, 10. April 2017

Die Chicken Wings Tour


Nach stressigen Tagen in der Firma, bescheidenem Wetter und was sonnst noch so alles das Motorrad Fahren verhindert, geht es heute endlich wieder raus auf die Strasse.
Mathias hat die Tour organisiert.
Gemäss Planung, erst zu dritt, dann zu fünft, sind wir am Ende 8 Motorräder.
Zwei davon, Anja und Robert, besitzen erst den Lernfahrausweis. Beide sind Prüfungsnah.
Keine Ahnung wie flott sie unterwegs sind, wir werdens sehen.


Wirt treffen uns vor der Poststelle in Suhr.
09:00 Uhr, alle sind pünktlich, starten wir Richtung Dagmersellen.



Hier stösst Astrid zu unserer Gruppe.
Kurzes "Shake Hands" gehts auch schon weiter auf die "Chalberweid", in der Nähe von Eriswil.




Chalber sehen wir keine. Dafür eine Gruppe aus der Westschweiz welche wie wir am Pässewettbewerb teil nehmen
Die Aussicht ist traumhaft. Endlich mal wieder richtig tolles Wetter bei sehr angenehmen Temperaturen.


Von der "Chalberweid" gehts hinunter nach Hofstatt. Da Mathias die Tour organisiert hat, achte ich mich für einmal nicht auf mein Navi, habe schon bald keinen Plan mehr, wo genau wir hier sind.
Corinne direkt vor mir, fahren wir am Ende der Gruppe. Ungewohnt, normalerweise fährt sie immer direkt hinter mir.
So habe ich für einmal Gelegenheit ihren Fahrstil zu beobachten, höre den Sound ihres Duke beim beschleunigen.
In Hergiswil bei Willisau gehts entlang der Wigger. Eine wunderschöne Gegend.
Die beiden "Fahrschüler" in unserer Gruppe machen sich gut.
Es geht die schmale Strasse hinauf nach St.Joder.
Direkt bei der Kapelle, auf 945 m.ü.M gibts den Foto Halt für den Pässewettbewerb.
Die Kapelle steht noch auf dem Gemeindegebiet von Hergiswil.
Die ursprünglich im 18 Jahrhundert gebaute und dem heiligen Bischof Theodor geweihte Kapelle wurde 1987 abgebrochen.
In Fronarbeit durch zahlreiche Pfarreiangehörige wurde 1990 ein Neubau errichtet.
Im Volksmund wird die Kappele "Tioderchäppeli" genannt.
Eine der zwei Glocken im Türmchen der Kapelle überstand den Felssturz von Goldau vom 02. September 1806, und kam auf Umwegen durch den letzten Eremiten der Kapelle nach St.Joder.
Zu sehr die Motorräder im Fokus, versäume ich es leider ein besseres Foto der Kapelle zu machen.


Auch hier, die Aussicht ist einfach traumhaft.


Wieder geht es hinab nach Hergiswil bei Willisau, einmal quer durch die hübsche Ortschaft und via Menzberg auf die andere Talseite nach Menznau und Wollhusen.
Zum ersten Mal heute begegnen uns andere Motorradfahrer. Hatten wir bisher kaum Verkehr, so fällt uns auf dieser Hauptverkehrsachse durchs Entlebuch um so mehr auf wie viele heute unterwegs sind.
Wir sind froh, können wir die Hauptstrasse ausserhalb Wollhusen wieder verlassen.
Wir sind nun Unterwegs zum "Holzwegen". Sind kurze Zeit später bereits wieder alleine Unterwegs.
Ich liebe diese Strecke hinauf zum Holzwegen. Unzählige Kurven, schmales Strässchen, kaum Verkehr.


Um etwas flotter Unterwegs sein zu können , habe ich die Gruppe verlassen. Geniesse die Aussicht.
Nach und nach treffen die anderen aus unserer Gruppe ein

Astrid


Corinne


In Entlebuch, direkt an der Hauptstrasse gibts einen Kaffe Halt.
Unzählige Motorradfahrer unterwegs vom oder zum "Glaubenberg" donnern durch die kleine Ortschaft.
Leider fällt mir kein passenderes Wort als "donnern" ein.
Corinne und ich lieben unser Hobby. Geniessen die kleinen oder grosse Touren.
Aber das hier und heute stimmt mich Nachdenklich.
Noch haben nicht alle unserer Motorrad Kollegen verstanden welches die Zeichen der Zeit sind.
Findet hier kein Umdenken betreffen Lautstärke und Fahrstil statt, ist in absehbarer Zeit Schluss mit Lustig.
Bereits gibt es Strecken welche durchgehend mit 40 Km/H ausgeschildert sind.

Vorbei an Schüpfheim und Marbach geht es in Richtung Schallenberg. Würde ich jeden Motorradfahrer grüssen der mir entgegen kommt, ich brächte kaum mehr die Hand an den Lenker.
Noch einmal verlassen wir bei Flüli die Hauptstrasse, biegen links ab zum "Hilferenpass". In unserem Fall jedoch nicht ein Pass im herkömmlichen Sinne.
Auf der Passhöhe ist Schluss mit motorisiertem Verkehr.
Nach den Fotos für den Pässewettbewerb geht es den selben Weg wieder zurück.




Auch bei Schangnau verlassen wir nochmals den üblichen "Trampelpfad" in Richtung Schallenberg.
Entfliehen dem allgemeinen Herdentrieb und machen uns rechts den Hügel hoch Richtung Pfaffenmoos.
Auch dies ein Wegpunkt des diesjährigen Pässewettbewerbs.
Und auch dies ein Wegpunkt der mir ohne den Wettbewerb wohl ewig verborgen geblieben wäre.
Das gleichnamige Moorgebiet wurde 1985 unter Schutz gestellt.



Ja und nach einem wunderbaren schmalen Strässchen sind wir dann unterwegs auf die Passhöhe des Schallenbergs, zusammen mit unzähligen anderen Motorradfahrer.
Wer irgendwie kann ist heute unterwegs, der Parkplatz zum Restaurant voll.
Foto und weg.
Unterwegs hinunter nach der "Oberei bei Süderen", wen wunderts, Zeichen entgegenkommender Motorradfahrer.
Entweder Kontrolle oder schlimmeres.
Wir sind entsprechend aufmerksam.
Direkt bei der Abzweigung steht er, BMW, orange Weste, weisser Helm.
Wir fahren rechts weg, grüssen IHN wie jeden anderen Motorradfahrer.
ER grüsst zurück.
Bereits sind wir wieder alleine Unterwegs, durchqueren Röthenbach, fahren Richtung "Blapbach".
Die Aussichten heute sind umwerfend.


Hoch zur "Lüderenalp" kriege ich wieder etwas Auslauf, gebe der Zicke die Sporen.
"Hä? Was? Wohnmobil, Schritttempo?"
Egal, für eine schmale "Adventure" und ihren nicht ganz so schmalen Fahrer bleibt genügend Platz.
Vorbei.
Der Rest der Gruppe folgt "Peu à Peu"

Corinne


Robi


Anja, Max


"Mäthu.... Hoooonger, Dooorscht"
Wir machen einen Boxenstopp im Rössli in Waasen.
Es gibt "Poulet Flügeli mit Chneburöschti"... also "Chiken Wings mit Fritten"


meeeega fein.
Nochmals heute, werde ich etwas Nachdenklich. Wir verputzen unzählige Poulet Flügeli. Was ist mit dem Rest der Hühner?
Würde ich mich wundern würde ich unterwegs einer Henne ohne Flügel begegnen?
Wir geniessen. Sind der Meinung der heutige Tag sei ganz Nahe am "Perfect Sunday".

So langsam machen wir uns auf den Heimweg, verabschieden uns bereits von Astrid. Sie klinkt sich in der Nähe von Zofingen aus.

Der Rest folgt Mathias, zurück an den Ausgangspunkt in Suhr.





Danke an die Begleiter, Max, Astrid, Tom, Anja, Huby ähhh Robi.
Meega Danke an meine Zaubermaus, "ohni dech wär aues doof" <3 p="">Danke Mathias fürs organisieren und führen der Tour.

Danke Doris für die sensationellen, supertollen, wunderbaren Poulet Flügeli. Die waren echt Spitze.


Die GPX Datei zum download gibts hier
Videos gibts später