Montag, 13. Juni 2016

Auf der Fähre nach Newcastle

Heute ist früh Tagwache. Noch vor dem Frühstück beladen wir die Motorräder. 

Ein zwei Kaffee, frische Erdbeeren, Konfibrötli, los gehts. 
Es beginnt zu regnen, wir entschliessen uns für die Autobahn. Erst vorbei an Brüssel, dann Richtung Rotterdam. 
Es schifft in strömen. 
Wir passieren die Holländische Grenze. 
Was hats in Holland ausser Wohnwagen?
Windmühlen. 
Was brauchen Windmühlen unbedingt?
Genau, Wind. 
Es bläst uns beinahe von der Strasse. 
Sind wir auf dem richtigen Weg?
Ich hoffe. 
Obwohl schon nahe an Amsterdam deutet nichts auf den Fährhafen. 
Was wenn ich bei der Routenplanung einen Fehler gemacht habe?
Da ein Schild, Newcastle!!
Alles gut. 
Wir stehen vor der Fähre. 



Wir sind happy. 
Jetzt nur noch aufs Deck fahren und die Motorräder festzurren. 
Befestigungsmaterial hats genug. 
Obs hält sehen wir morgen. 

Die Kabine ist winzig. 
Aber egal. Zum schlafen reichts. 




Newcastle, wir kommen. 


Reaktionen:

1 Kommentar:

  1. Spannend! Danke. Sie haben mir eine gute Idee gegeben. Jetzt will ich das auch unbedingt machen. Habe gerade viel Zeit frei weil mein Business viel erfolgreicher mit Datenräume geworden ist.

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