Donnerstag, 25. Juni 2015

13. Tag Donnerstag 25.06.2015, Petit Port Fouchecourt nach Port sur Saone

Donnerstag 25.06.2015, 13. Tag


Petit Port Fouchecourt nach Port sur Saone


Neun Uhr, draussen geht was. Spontan habe ich Chocolat im Verdacht, welcher das von Roger gebrachte Brot erwischt hat.
Aber es sind unsere Nachbarn welche ablegen. Da wir ja heute noch den ganzen Tag hierbleiben wollen, drehe ich mich nochmal in der Koje.
Aber Chocolat und das Brot gehen mir jetzt nicht mehr aus dem Kopf.

Alles gut. Roger hat noch nicht geliefert. Das Brot kommt ersten in einer halben Stunde.
Läden? In Fouchecourt? Roger lacht. Nein, Läden gibt es keine in Fouchecourt.
Wir lassen uns das Frühstück auf dem Deck der Linssen schmecken.
Lernen vis a vis ein Ehepaar aus Basel kennen. Sie sind mit dem eigenen Schiff hier stationiert.
Es stehe Arbeit an meint der Herr aus Basel. Sie renovieren ihr Schiff. Erst mit Schleifpapier von Hand, bald aber mit einem Elektrischen Winkelschleiffer.

Wir ändern unsere Pläne, wollen unter diesen Umständen nicht länger hier bleiben.
Ein kurzer Blick in die Gewässerkarte, Leinen los und wir sind weg.
Schade, wir wären gerne noch geblieben.

Nun peilen wir Port sur Saone an. Das Städtchen ist zwar nichts überwältigendes. Die Anlegestelle hat uns aber gefallen.


Die Fahrt ist gewohnt kurzweilig. Wie jeden Tag gibt es viel zu sehen





Wir erreichen Port sur Saone. Fahren vorbei an der Anlegestelle von Anfangs Woche.


Da wir doch eine Längere Zeit hier bleiben möchten, wollen wir von den Annehmlichkeiten wie Strom und Frischwasser profitieren und steuern den Hafen von Port sur Saone an. Eigentlich ein Hafen von Nicols, einem Hausbootvermieter, aber wir haben Platz.

Die Sonne brennt vom Himmel. Es ist heiss, sehr heiss.
Es werden Füsse gebadet....


... Glace geschlekt


Jeder noch so kleine Schattenplatz wird genutzt. Der Hafen ist zwar nicht ganz so schön wie der von Roger, aber es passt.
Es ist heiss... ob der Basler wohl immer noch am schleiffen ist?
Vielleicht hätten wir warten sollen. Vielleicht hätte die Sonne für Ruhe gesorgt. Wir wissens nicht. Sind zufrieden und geniessen den tollen Tag.

Später schnappt sich Corinne das Fahrrad welches zuvor zwei Wochen unbenutzt auf dem Deck der Linssen lag. Unsere Vorräte werden ergänzt. Wohl zum letzten Mal in diesen Ferien.


Es wird kühler. Zeit für die gekauften Meringues




Der Abend ist angenehm kühl. Wir sitzen noch lange auf dem Deck, höhlen Flaschen und beobachten die eintreffenden Nicols Schiffe. Auch für viele deren Kunden gehen die Ferien zu Ende.

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