Samstag, 2. August 2014

6. und 7. Tag

Der 6. Tag ist ein Ruhetag. Dazu noch unser Nationalfeiertag. 





Es wird also gefeiert. Bei Andre und Cornelia, hoch oben über dem Dorf Maggia. 



Vielen Dank.
Es hat uns sehr gut gefallen bei euch. 

7.Tag und es regnet.
Schon wieder. 
Wir verlassen das Maggiatal und machen uns auf zur Alp Neggia. 
Der Pass führt auf der anderen Seite zu unseren italienischen Nachbarn. 
Auf der Passhöhe drehen wir also um, nehmen den Monte Generi in Angriff.

Bei Lugano fahren wir hoch zum Carono Pass. 
Auch hier müssen wir leider den selben Weg zurück, da wir sonst die Grenze passieren müssten. 
Mit dem Carono haben wir den südlichsten Punkt unserer Reise durch die Schweiz erreicht. 
In Richtung San Bernardino wartet noch der Arosio auf uns. 
Über enge Kehren führt die Strasse steil bergauf. 
Bei schönem Wetter sicher ein vergnügen. 
Aber heute?


(Iss ein Snikers)

Auch auf der Auffahrt zum San Bernardino wirds nicht besser. 
Regen, Regen, Regen. 
Wir versuchen uns die gute Laune zu bewahren. 
Es gelingt nicht immer. 

Im Dorf Splügen biegen wir rechts ab zum Splügen Pass. 
Zum ersten Mal seit heute Morgen sehen wir blauen Himmel und zeitweise auch die Sonne. 
Vor der Grenze zu Italien drehen wir um. 
Durch die Via Mala Schlucht fahren wir der Sonne entgegen Richtung Thusis. 
Hinter mir "motörelets". 
Das Fröilein auf dem Luuszapfe hat trockene Strasse unter den Gummis und gibt entsprechend Gas. 
Von Thusis aus gets hoch nach Tschappinen und dem Glaspass. 
Strahlend blauer Himmel, die Strasse ein Hochgenuss. 



Gut gelaunt nehmen wir die Lenzerheide in Angriff. 
Halten kurz für ein Foto um den Pass zu dokumentieren. 


Und schon gehts Richtung Julier, bzw nach Bivio, unserem heutigen Etappenziel. 

Im Hotel Post werden wir sehr freundlich empfangen. 
Unsere Motorräder kommen in die Garage und wir vors Kaminfeuer. 
Wunderbar. 


Im Hotelzimmer dann die obligate Auslegeordnung. 
Einiges ist nass geworden.

Reaktionen:

1 Kommentar:

  1. Eure Reiseberichte sind bei mir zur Pflichtlektüre geworden, nicht viel blabla, sondern informativ, man kann das Erlebte nachfühlen. Respekt an Corinne - echt jetzt!

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