Montag, Juli 07, 2014

die Idee mit den 114 Pässen

Eigentlich hätten wir im August 14 Tage mit dem Motorrad auf eine Tour ins Allgäu gewollt.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Wie sich anbahnte das Corinne beginnen möchte selber Motorrad zu fahren und wie klar wurde welches Tempo sie dabei an den Tag legt, war schnell klar das sich unsere Ferien Planung drastisch ändern würde.

In den letzten Tagen haben wir öfters darüber gesprochen, ob wir versuchen wollen am FMS Pässewetbewerb teil zu nehmen.

Beim Pässewettbewerb geht es darum in einer vorgegebenen Zeit von Frühling bis Herbst die ausgeschriebenen Pässe zu überqueren.
Dabei spielt die Reihenfolge keine Rolle. Die Pässen befinden sich über die ganze Schweiz verteilt.
Eigentlich eine coole Idee auch mal in Gegenden Motorrad zu fahren wo man sonnst eher nicht unterwegs ist.

Nach der gestrigen erfolgreichen Absolvierung des Glaubenbergs und des Glaubenbielen sehe ich keinen Grund es nicht zu versuchen.
Schliesslich haben wir im August rund 14 Tage Zeit. Und der Wettbewerb läuft noch bis Ende Oktober
Eine Goldmedaille muss es ja nicht werden.
Oder Doch?
Warten wirs ab

Wir haben uns jetzt mal eingeschrieben und beginnen mit der Planung. Routen, Hotels usw

Reaktionen:

Kommentare:

  1. Hallo Dani
    Deine Idee finde ich supper. Die Schweiz mit ihren verschiedenen Regionen kennen lernen, dies sehr oft abseits der grossen Strassen über kleine unbekannte Pässe, das allein ist bereits schön. Wenn man das dann noch mit gelebter Kameradschaft verbinden kann und so als das Tüpfchen auf dem bekannten "i" dazu noch die Kunst des Motorradfahrens erlernt, - ja was will denn das Herz mehr?!
    Ich wünsche euch wunderschöne und vor allem unfallfreie Touren. Corinne dir einen geduldigen Fahrlehrer und dir Dani: Mach das nachä magsch!

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  2. Eine bessere Vorbereitung auf die Fahrprüfung als dieses Pässefahren wird sich schwerlich finden lassen.
    Ich wünsch euch beiden dabei immer viel Spass, gute Fahrt und ganz viele schöne Erlebnisse und bleibende Eindrücke.

    Vieli Grüess
    Rölfi

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