Freitag, Juli 11, 2014

Der Niesen

Ein Berg aus Schiefer.

2362 MüM steht das Berghaus Niesen Kulm. 
Obwohl das Wetter schon die ganze Woche eher bescheiden ist will Corinne mit ihrem "Luuszapfe" fahren. 
Ja richtig, "Luuszapfe". Die 690er Duke hat mittlerweile einen Namen. 
So starten wir nach einigem hin und her um 16:00 Uhr in Gränichen. 
Dies und das will noch eingepackt und vor allem zuerst gefunden werden. 

Wir fahren Richtung Fritzenfluh, den ersten Pass welchen wir für den Pässewetbewerb der FMS dokumentieren. 


Weiter geht es anschliessend über die Lüderenalp, zum Schallenberg. 



Corinne fühlt sich etwas unwohl, ist es doch ihre erste Fahrt bei dem nun einsetzenden Regen. 
Bei ihrer Bekleidung gibt es noch "Nachrüstbedarf"
Mein KLIM scheint eine gute Wahl zu sein. 

Da die Zeit etwas drängt, wir müssen spätestens 19:30 Uhr die letzte Bahn erwischen, gibt es für einmal kein Kafi auf dem Schallenberg. 

Das Wetter klart auf und wir machen mit beim Feierabendverkehr durch Thun. 
Fürs Fröilein ein gutes Trainning. 
Sie packts. 

Mit erwas Reserve auf die letzte Bahn erreichen wir die Talstation der Niesenbahn. 
1906-1910 erbaut, ein eindrückliches Zeugniss, was mit Schaufel und Pickel möglich ist.





Im übrigen ist die Servicetreppe entlang der Bahn laut "Guiness Buch der Rekorde" die längste Treppe der Welt. 
Beim jährlich stattfindenden Treppenlau liege der Rekord bei 58 Minuten, wie uns der Zugführer erzählt. 
"nei Danke". Wir sind froh gibts die Bahn. 

Nach ca 30 Minuten Fahrzeit sind wir bei unserer Unterkunft für diese Nacht angekommen. 

Nach einem feinen Znacht geht es früh ins Bett. 
Wir wollen ja den Sonnenaufgang nicht verpassen. 
Er solle auch am morgigen Tag stattfinden, man sei sich da ganz sicher. 
Es könne halt einfach sein, das wir ihn wegen dem schlechten Wetter und dem Nebel nicht sehen können. 






Samstag, 12.07.2014 05:45
Wir sehen ihn!




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